Otto Lechner - Bürgermeister der Augartenstadt

Otto Lechner

Erste Rede eines designierten Bürgermeisters

(...) Sie werden jetzt vielleicht sagen, wir hätten einen Vogel... ich sage ihnen: wir werden diesen Vogel fliegen lassen, so, wie wir heute die Ballons mit den Karten der Geschäftsleute von Augartenstadt aufsteigen haben lassen – als Zeichen für eine Stadterhebung von unten, einer Vision, die keine Krankheit ist, einem Traum mit praktischen, realen Aus- und Nebenwirkungen. (...)

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Antrittsrede

Otto und Anne

Das war sehr schön und sehr erfreulich. Ich möchte meiner wilden Gattin Anne Bennent, unserer Bourgoisemaitresse für diese zukunftsweisende Interpretation des Fiakerliedes von ganzem Herzen danken. Anne Bennent stammt aus der französischen Schweiz und singt die Wiener Lieder am liebsten in ihrer Muttersprache.

Ich habe zu ihr gesagt: Annerl, wenn du bei meinem Amtsantritt das Fiakerlied für uns singst, dann lasse ich für dich im Augarten einen großen Badesee anlegen; und dieses Versprechen werde ich natürlich halten, so, wie ich alle meine bisherigen Versprechen gehalten habe. Die Erdarbeiten haben bereits begonnen – überzeugen sie sich selbst davon. (...)

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Rede zu Wallenstein

Liebe Liebe und liebe nicht Liebe, Gästinnen und Gäste, Freundinnen und Freunde, Bürgerinnen und Bürger der Augartenstadt:

Klopfenden Herzens sitze ich hier in Griechenland und freue mich. Ich bin nicht da, aber ich freue mich, dass mir in diesen Tagen gleich zwei große Wünsche in Erfüllung gehen (...)

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Das ironische Schweigen

Diese schwarz-blaue Zeit scheint sich also nun ihrem Ende zuzuneigen und dann… nach den nächsten Nationalratswahlen werden wohl nur die Verlierer den Sieg für sich reklamieren können; diese Erfolgsrotte hat sich selbst aufgefressen. Liebe Landsleute: lasst uns doch hier einmal eine Zäsur machen, uns besinnen, das Geschehene reflektieren, und bitte, eine Weile nicht regieren, oder regiert werden. (...)

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